Mützicherheit!

Obwohl der erste Versuch mit einem großen Lachanfall und die Mütze selbst als Strickkörbchen endete, habe ich mich ein weiteres Mal daran gewagt, eine Kopfbedeckung zu stricken. Der Ehrgeiz war geweckt, diesmal sollten es nicht einfach nur rechte Maschen werden, das konnte ich ja schon. Diesmal habe ich gedacht, ein bisschen Abwechslung täte mir sicher gut: Also zwei rechts, zwei links, am Rand einen Umschlag, eine Reihe rechter Maschen sollte dafür sorgen, dass der Rand besser umgeschlagen werden kann. Drei, zwei, ein paar Kniebeugen und losgestrickt!

zweite-mütze-fertig

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Oh, es ist ein … Kopfsack.

Wolle gekauft, Mütze aus meinem Strickbuch ausgesucht, losgestrickt. 72 Maschen auf der Rundnadel, Stärke 7. Und das lief richtig gut, die rechten Maschen flutschten nur so von der Nadel, sogar der Farbwechsel hat geklappt. Der Rollrand unten rollte sich als wäre er nur dafür gemacht worden – naja, war er ja auch.

mütze-zwischendurch-anprobiert

Immer mal wieder anprobiert und gedacht, na gut, ein bisschen groß, aber das gibt sich schon, wenn sie dann fertig ist, die erste Mütze deines Lebens. Gestrickt, probiert, gedacht, gestrickt, probiert, gedacht. Und dann die Maschenabnahmen nach oben hin… ein Traum. Als hätte ich in meinem Leben nichts anderes getan. Ein Rausch.

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