Strick around the world, naja, Europa

Seit zwei Tagen läuft die Fußball-WM. WTF?!, denk ich mir, heute ist doch noch was viel wichtigeres! Heute ist World Wide Knit in Public Day. Oder besser gesagt: Heute ist ein World Wide Knit in Public Day, denn die ganze Woche ist dem „öffentlichen Stricken“ gewidmet. Der Welttag des öffentlichen Strickens ist zum ersten Mal im Jahr 2005 von Danielle Landes ausgerufen worden und sollte eine Plattform für Strickfreunde auf der ganzen Welt werden. Und er wurde, wie sie schreibt: „Es ist ein spezieller Tag nur für dich und Leute wie dich, um dein Haus zu verlassen und zu einer Veranstaltung in deiner Stadt zu gehen – mit deinem Strickzeug im Gepäck. Wer weiß, wen du triffst? Betrachte es als einen Funken, um ein Feuer zu entfachen – all die zuhause eingeschlossenen Strickerinnen und Stricker raus an die frische Luft zu locken!“

Schöner Gedanke und ab sofort können wir immerhin in ganz Europa über unser Leib- und Magenthema reden: Stricken. Am lustigsten in Ungarn, einfach in Norwegen und Dänemark und lautmalerisch irreführend in Wales. Viel Spaß!

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Himmel, Arsch und Zwirn!

Man glaubt es gar nicht, wie oft uns Strickwaren und ihr Zubehör im Alltag begleiten und für mannigfaltige Metaphern und Bilder sorgen. Mit liebgewonnenem, textilem Vokabular verstricken wir uns in veritables Seemannsgarn, verlieren den Faden, geraten in die Wolle und plaudern aus dem Nähkästchen. Eine Sammlung der schönsten Redewendungen mit Wollbeteiligung inklusive ihrer Bedeutungen habe ich für euch zum Durchblättern zusammengestellt. Da beißt die Maus keinen Faden ab! Eure Liesl

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